Seit 70 Jahren ist EPO-Film zuverlässiger Partner für internationale Film- und Fernsehproduktionen. Wir wissen, wie man Beständigkeit und Fortschritt, Kernkompetenz und gesellschaftliches Engagement miteinander verbindet. Eine qualitativ hochwertige Auswahl unserer Produktionen, von Kooperationsgeist und Teamspirit getragene Kundenbeziehungen, faire Arbeitsbedingungen und Chancengleichheit für alle Mitarbeitenden, Nachwuchsförderung und sorgfältiger und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen – all das war unserem Familienunternehmen immer schon wichtig.
Wir sind stolz darauf, Geschichten zu erzählen und die Magie des Films zum Leben zu erwecken. Doch wir sind überzeugt davon, dass unsere Verantwortung über das Erschaffen von großartigen Filmen hinausgeht und auch den Schutz der Umwelt umfasst.
In der Zukunft wollen wir uns deshalb noch stärker für die Umwelt und ein respektvolles und gleichberechtigtes Miteinander engagieren. Dafür orientieren wir uns an unseren Zielen für Green Producing und an unserem Code of Ethics. Und weil wir Zusammenarbeit lieben und leben, freuen wir uns schon sehr auf die künftigen Kooperationen im Bereich Koproduktion und Serviceproduktion, die das neue österreichische Fördermodell ermöglicht.
Making movies together – making future together
Wir und unsere Führungskräfte nehmen unsere Fürsorgepflicht gegenüber unseren Arbeitnehmer:innen aktiv wahr.
Wir ermuntern alle, aktiv dazu beizutragen, ein konstruktives und wertschätzendes Arbeitsklima zu schaffen. Eine Umgebung, in der sich Menschen wohl, sicher und geschätzt fühlen, ist produktiver und kreativer.
Wir setzen und unterstützen Maßnahmen gegen jede Form von Diskriminierung, Belästigung, Missbrauch, Einschüchterung, Entwürdigung oder Beleidigung.
Unsere Grundsätze, die wir in unserem Unternehmensleitbild zentral verankert haben, sind folgende:
Anti-Diskriminierung
Niemand darf aufgrund des Geschlechts, sexueller Orientierung, Herkunft, Aussehen, ethnischer, kultureller, religiöser oder sozialer Zugehörigkeit, Bildungsniveau, Hautfarbe, Alter, Größe, Familienstand oder rechtsstaatlicher politischer Überzeugung benachteiligt oder herablassend behandelt werden.
Respektvoller Umgang
Respektvoller Umgang ist Grundlage unseres professionellen Verhaltens. Die Meinungen anderer sind zu respektieren und dürfen nicht zum Ziel von persönlichen Angriffen werden. Wir erwarten und fördern respektvolles Verhalten, in welchem sich andere sicher und wohl fühlen. Wir legen größten Wert darauf, dass die Privatsphäre am Set und Arbeitsplatz von Kolleg:innen jederzeit respektiert wird.
Verbot von Belästigung und ausgrenzendem Verhalten
Wir akzeptieren keine Form von Belästigungen und ausgrenzendem Verhalten. Darunter fallen insbesondere:
Kinderschutz
Kinderschutz ist uns ein wesentliches Anliegen. Daher sorgen wir für größtmögliche Sicherheit in Form von Maßnahmen wie etwa die durchgängige Bereitstellung geeigneter und geschulter Betreuungspersonen. Darüber hinaus ist es für uns selbstverständlich, die Erziehungsberechtigten und die Minderjährigen über ihre Rechte und Pflichten, die Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen und den Inhalt des Films gründlich aufzuklären.
Wir wollen als Filmproduktionsfirma eine Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit einnehmen und ein Beispiel dafür sein, wie Kunst, Wirtschaft und Umweltschutz Hand in Hand gehen können. Unsere Vision ist es, eine positive Veränderung in der Filmindustrie zu bewirken und unsere Zuschauer:innen zu inspirieren, ebenfalls nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

Um dieses Ziel zu erreichen, verpflichten wir uns zu folgenden Grundsätzen:
Nachhaltigkeit
Wir setzen uns dafür ein, unsere Produktionen so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Wir reduzieren unseren ökologischen Fußabdruck durch den Einsatz erneuerbarer Energien, Recycling‐ und Abfallmanagement sowie die Verwendung von umweltfreundlichen Materialien und Technologien.
Zertifizierungen
Wir streben anerkannte Zertifizierungen an, um die Qualität und Transparenz unserer Nachhaltigkeitsbemühungen zu gewährleisten. Wir arbeiten aktiv daran, die Anforderungen internationaler Nachhaltigkeitsstandards zu erfüllen und unsere Prozesse kontinuierlich zu verbessern. Durch diese Zertifizierungen bieten wir unseren Kund:innen und Partner:innen ein Höchstmaß an Vertrauen.
Zusammenarbeit
Wir glauben an die Kraft der Zusammenarbeit. Wir arbeiten eng mit anderen Unternehmen, Organisationen und Expert:innen zusammen, um gemeinsam innovative Lösungen für eine nachhaltige Filmproduktion zu entwickeln.
Bildung und Bewusstsein
Wir möchten unsere Zuschauer:innen informieren und sensibilisieren, indem wir in unseren Filmen nachhaltige Botschaften vermitteln. Wir nutzen unsere Plattform, um Umweltthemen zu beleuchten und positive Veränderungen anzustoßen.

EPO-Film wurde 1954 gegründet und ist bereits in dritter Generation zu 100% in Familienbesitz und unabhängig. Der Schwerpunkt liegt auf internationalen Partnerschaften und Koproduktionen im Bereich Fiktion und Dokumentarfilm.
GeschäftsführerInnen und EigentümerInnen sind Magdalena und Jakob Pochlatko. Magdalena Pochlatko begleitet vorrangig Entwicklungen und prägt die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Mit einem Kunststudium an der Kunstuni Graz bringt sie einen künstlerischen Blick in die filmische Produktionspraxis ein. Jakob Pochlatko ist Vorstandsmitglied der Film Austria. Zusätzlich übt er eine regelmäßige Tätigkeit als allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Film-, Fernseh- und Kinowesen aus. Dieter Pochlatko (ehemaliger Geschäftsführer und nunmehr als Konsulent und Berater tätig) ist Mentor in verschiedenen Drehbuchworkshops, regelmäßiges Jurymitglied bei Filmfestivals und Funktionär in den österreichischen Interessensvertretungen der Filmindustrie.
EPO-Film beschäftigt 20 Mitarbeiter:innen auf Vollzeitbasis und arbeitet auf Projektbasis mit bis zu 1000 freien Mitarbeiter:innen pro Jahr zusammen. Der Anspruch auf Chancengleichheit von weiblichen und diversen Beschäftigten spiegelt sich auch in den Stellenbesetzungen wider: Die Hälfte der ständigen Mitarbeitenden ist weiblich und der überwiegende Teil aller Produktionen wird mit Frauen in Schlüsselpositionen besetzt.
EPO-Film ist Gründungsmitglied des Produzentenverbandes Film Austria sowie Mitglied des Produzentenverbandes AAFP. Zusätzlich ist EPO-Film Mitglied des European Producer’s Clubs.
EPO-Film-Produktionen wurden unter anderem ausgezeichnet bei: Filmfestival Cannes, Romy-Verleihung, Österreichischer Filmpreis, Bayerischer Fernsehpreis, Bambi, Zürich Film Festival, Jackson Hole Wildlife Film Festival, Sarajevo Film Festival, Diagonale, Fernsehfilmfestival Baden-Baden und Festival Biarritz.

Mag. Jakob Pochlatko, geboren am 4. Dezember 1984, ist geschäftsführender Gesellschafter und Produzent der EPO-Film. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz, das er mit dem Magisterabschluss absolvierte, war er mehrere Jahre in einer renommierten Wiener Rechtsanwaltskanzlei tätig.
2012 wechselte er in die Film- und Fernsehproduktion und trat als Junior Producer in die EPO-Film ein. Seit 2016 führt er das Unternehmen als Geschäftsführer und Gesellschafter.
Neben seiner produzentischen Tätigkeit engagiert sich Jakob Pochlatko seit vielen Jahren in zentralen berufs- und kulturpolitischen Gremien der österreichischen Film- und Medienbranche. Er ist Vorstandsmitglied des Vereins Audiovisuelle Medienproduzenten Austria sowie Mitglied in mehreren Berufsgruppenausschüssen der Wirtschaftskammer Österreich.
Als allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Film-, Fernseh- und Kinowesen wird er regelmäßig zu fachlichen Fragestellungen herangezogen. Darüber hinaus ist er Mitglied des Fachbeirats für Medien und Film der Stadt Graz und wirkt regelmäßig als Jurymitglied bei nationalen und internationalen Filmfestivals.
Magdalena Pochlatko, geboren am 25. Mai 1991, ist geschäftsführende Gesellschafterin und Produzentin der EPO-Film. Nach ihrer Matura in Graz studierte sie von 2012 bis 2016 Darstellende Kunst an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz und schloss ihr Studium 2016 als Magistra der Künste ab. Im selben Jahr wurde sie sowohl mit dem Ensemblepreis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender als auch mit dem Würdigungspreis der Kunstuniversität Graz ausgezeichnet.
Es folgten Engagements an zahlreichen Theaterhäusern, darunter das Schauspielhaus Graz, das Stadttheater Klagenfurt, das Stadttheater Heidelberg, das Studio Naxos Frankfurt sowie das Theater der Jugend Wien. Zudem war sie Teil der Künstler*innengruppe Eleganz aus Reflex. Von 2019 bis 2022 war sie festes Ensemblemitglied am Stadttheater Heidelberg.
Neben ihrer künstlerischen Laufbahn übernahm sie ab 2023 Aufgaben in der Projektentwicklung und Bestandsverwaltung bei Wabitsch Wohnungen und der Stöffler GmbH im Bereich Immobilienentwicklung und Hausverwaltung. Seit 2025 ist sie geschäftsführende Gesellschafterin der EPO-Film und verantwortet dort die Entwicklung und Produktion von Film- und Fernsehprojekten, in die sie ihre künstlerische wie unternehmerische Erfahrung einfließen lässt.

KommR Prof. Dieter Pochlatko, geboren am 6. Juni 1943 in Graz, zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der österreichischen Film- und Kinogeschichte. Nach der Matura in Graz begann er 1964 ein Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität Graz. Bereits früh zeigte sich seine Vielseitigkeit: 1966 wurde er Staatsmeister im Motorrad-Enduro-Sport.
1967 trat Dieter Pochlatko als Kameramann in die EPO-Film ein, zwei Jahre später fungierte er bereits als Kameramann und wird Teilhaber des Unternehmens. Mit der Erteilung der Konzession für Filmproduktionen im Jahr 1970 begann seine nachhaltige unternehmerische und gestalterische Tätigkeit als Produzent. 1977 wandelte er die EPO-Film in eine GesmbH um und wurde alleiniger geschäftsführender Gesellschafter, 1990 wurde zusätzlich ein Produktionsbetrieb in Wien eingerichtet.
Parallel zu seiner produzentischen Arbeit engagierte sich Dieter Pochlatko über Jahrzehnte hinweg in zentralen Funktionen der Film- und Medienwirtschaft. Er war unter anderem Fachvorsteher der Fachgruppe Audiovisions- und Filmindustrie der Wirtschaftskammer Steiermark, Präsident des Verbandes Österreichischer Film- und Videoproduzenten sowie Obmann der Berufsgruppe Dokumentarfilm. Darüber hinaus war er Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Jurys, unter anderem für den Österreichischen Staatspreis für den Werbe- und Wirtschaftsfilm, den Steirischen Landesfilmpreis sowie das Internationale Bergfilmfestival Graz. Als Experte war er Mitglied des Kuratoriums des Österreichischen Filminstituts und Teil des Diagonale-Beirats. Bis heute ist er in verschiedenen Kontroll- und Beiratsfunktionen tätig, darunter als Rechnungsprüfer der Verwertungsgesellschaft Audiovisuelle Medien (V.A.M.), der Austrian Film Commission (AFC) sowie als Hauptmitglied des FISA-Beirats.
Ein weiterer zentraler Bestandteil seines Wirkens ist sein langjähriges Engagement als Kinobetreiber. 1977 übernahm er das Rechbauerkino in Graz, das sich unter seiner Leitung als Filmzentrum im Rechbauerkino zu einer bedeutenden kulturellen Institution entwickelte. Seit 2014 ist er zudem Geschäftsführer des Stadtkulturkinos Bruck an der Mur.
Auch in der Lehre und Nachwuchsförderung war Dieter Pochlatko über viele Jahre aktiv. Von 1978 bis 1988 leitete er die Abteilung Film an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt in Graz, lehrte in Medienlehrgängen an der Universität Graz und hielt Gastvorträge unter anderem an der La Fémis in Paris sowie an der Donau-Universität Krems.
Für sein außergewöhnliches Wirken wurde Dieter Pochlatko vielfach ausgezeichnet. Zu seinen Ehrungen zählen unter anderem die Kunstmedaille der Stadt Graz, der Cine Styria Filmpreis des Landes Steiermark, der Große Josef-Krainer-Preis, das Große Ehrenzeichen des Landes Steiermark sowie die Verleihung des Berufstitels „Kommerzialrat“. Als Produzent erhielt er zahlreiche nationale und internationale Filmpreise, darunter mehrere Romys, den Österreichischen Filmpreis, den Preis der V.A.M. für innovative Produktionsleistung sowie Auszeichnungen bei den Filmfestspielen in Biberach für herausragende Fernsehfilme.
Für sein langjähriges und herausragendes Engagement wurde er vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Steiermark, dem Großen Josef-Krainer-Preis, dem Cine Styria Filmpreis, mehreren Romy-Auszeichnungen, dem Österreichischen Filmpreis sowie mit dem Berufstitel „Kommerzialrat“.






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