



Schönbrunn glauben alle Einheimischen zu kennen, doch diese Erbe Österreich Neuproduktion gibt bislang unbekannte Einblicke in das Leben und den Alltag dieses berühmtesten Schlosses Österreichs. Maria Theresia dehnte den Sommer vom April bis tief in den Herbst, um dem Gestank der Stadt zu entfliehen. Den Zoo, den sich ihr Ehemann wünschte, ließ sie nur weit weg vom Schloss zu – sie wollte nicht den Geruch der Stadt gegen den von Giraffen eintauschen. Nachdem sie nahezu jedes Jahr ein Kind gebar, wurde das Obergeschoß durch eine Querdecke halbiert und so genügend Räume für den Nachwuchs geschaffen. In der Maximalbesetzung funktionierte das Schloss mit bis zu zweitausend Bediensteten, die ebenfalls untergebracht und versorgt werden mussten. Nach Maria Theresia nütze niemand das Schloss mehr als Kaiser Franz-Joseph. Er war jeder Modernisierung abhold und lebte vergleichsweise spartanisch. Der Film erzählt unter anderem, warum das neu angeschaffte Telefon ausgerechnet auf der kaiserlichen Toilette installiert wurde.
Ein Film von Klaus T. Steindl
Kamera: Hubert Doppler
Schnitt: Michaela Müllner
Sounddesign: Blautöne
Musik: Andreas und Stella Radovan
uvm.
Eine Koproduktion mit ORF III, ZDF
In Zusammenarbeit mit ARTE
Vertrieb durch ORF ENTERPRISE
Gefördert von FERNSEHFONDS AUSTRIA und FILMFONDS WIEN

Charly und Joseph wollen endlich ein normales Leben führen – doch die Vergangenheit lässt sie nicht los. Als eine wertvolle Goldmünze erneut verschwindet, geraten sie wieder in einen Strudel aus Gewalt, Verfolgung und kriminellen Machenschaften. Die Spur führt von Wien bis nach Bangkok, wo rivalisierende Banden ihre eigenen Regeln bestimmen. Während die Bedrohung wächst, steht für die beiden mehr auf dem Spiel als je zuvor: ihre Freiheit, ihre Familien – und ihr Überleben.
Regie: Marvin Kren
Drehbuch: Marvin Kren, Georg Lippert, Benjamin Hessler
Executive Producers: Quirin Berg, Maximilian Wiedemann, Kirstin Winkler, Marvin Kren
Service Producers: Jakob Pochlatko, Dieter Pochlatko
Kamera: Xiaosu Han, Andreas Thalhammer
Ton: Dietmar Zuson, Christian Widerin
Musik: Stefan Will, Schallbauer
Schnitt: Jan Hille, Christoph Loidl, Christoph Brunner

Was passiert mit Menschen, wenn die Zerstörungskräfte von Chaos, Hass und Gewalt entfesselt werden? Mit Gespür für die wachsende Aktualität dieser Frage adaptiert der Mehrteiler die gleichnamige Krimivorlage des Autors, Bürgerrechtlers und Humanisten Pavel Kohout, die im okkupierten Prag der letzten Kriegstage 1945 spielt. Jonas Nay als junger tschechischer Kripobeamter und Nicholas Ofczarek als sein desillusionierter Gestapo-Aufpasser jagen einen "Witwenmörder", während Devid Striesow als überzeugter Nazi das Unrechts-Reich bis zum letzten Atemzug am Leben halten will. Konsequent löst Regisseur Christopher Schier vereinfachende Gut-Böse-Schemata und Heldenerzählungen auf, um die wahre Kraft persönlicher Haltung ins Zentrum zu rücken.






Am Fuß des Großglockners liegt der Sturmarchehof von Angelina und Hubert Pucher. Auf dem zertifizierten Archehof verbinden sich biologische Landwirtschaft, der Erhalt seltener Nutztierrassen, Imkerei, traditionelles Handwerk und soziale Angebote zu einem besonderen Lebens- und Arbeitsort – eingebettet in die eindrucksvolle Natur des Nationalparks Hohe Tauern.
Regie: Stephan Pichl
Buch: Karin Fürhapper
Kamera: Philipp Grausam
Schnitt: Bertram Knappitsch
Ton: Thomas Mairitsch
Eine Produktion für ORF III

Folge 1 "Thebens heilige Schar" und Folge 2 "Kampf gegen Sparta" sind ab sofort in der ZDFinfo Mediathek verfügbar:
https://www.zdf.de/dokus/zdfinfo-die-armee-schwuler-krieger-100
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