Der Untergang der Habsburger - Die Schlacht bei Königgrätz

    Am 3. Juli 1866 besiegt der Herausforderer Preußen überraschend den Platzhirsch Österreich. Die Schlacht bei Königgrätz stellt innerhalb weniger Stunden die Machtbalance in Europa radikal auf den Kopf und markiert den Anfang vom Ende der Habsburger.

    Anlässlich des bevorstehenden 160. Jahrestages beleuchtet die neueSpieldokumentation „Der Untergang der Habsburger – Die Schlacht bei Königgrätz“diesen Wendepunkt der Österreichischen Geschichte auf nie gesehene Art und Weise. Unter der Regie von Fritz Kalteis räumt die Produktion mit langjährigen Mythen auf und rückt bisher ungesehene, individuelle Schicksale in den Mittelpunkt.

    Ein Film von Fritz Kalteis.

    Credits

    Cast Reenactment

    Ladislav Prokop: Vaclav Holinka
    Fiala: Roman Blumaier
    Pekny: Jan Jakubal
    Heinrich von Gablenz: Simon Schofeld
    Karl von Gablez: Rony Herman
    Antonie von Holzhausen-Gablenz: Henrietta Rauth
    Oberstleutnant Hochstetter: Sebastian Thiers
    Josef Volf: Benjamin Josef Fajt
    Vaclav Volf: Tomas Tampota
    Lehrer Pohl: Dominik Teleky
    Elisabeth von Seilern: Nicole Bachleitner
    Österreichischer Jäger: David Ketter

    Dokumentation
    2 x 45 Min. / 90 Min.

    Regie: Fritz Kalteis
    Drehbuch: Fritz Kalteis, Amelie Sztatecsny
    Produzenten: Jakob Pochlatko, Magdalena Pochlatko
    Herstellungsleitung: Heinrich Mayer-Moroni
    Produktionsleitung: Ronald Graf
    Kamera: Benjamin Paya, Dominik Spritzendorfer, Oliver Indra, Stefan Vucsina
    Ton: Emanoel Bruckmüller, Hans Schranz, Lukas Bauer, Max Rosenberger, Judith Amon, Tjandra Warsosumarto
    Musik: Stella Radovan, Andreas Radovan
    Schnitt: Jörg Achatz, Michael Schubert
    Kostümbild: Markus Kuscher, Sandra Schmidt
    Maskenbild: Karin Ruthardt, Kordula Lingler
    Casting: Veronika Vsianska
    Sprecherin: Dörte Lyssewski
    Redaktion ORF: Hans Wu
    Redaktion ZDF: Peter Allenbacher
    Redaktion Czech TV: Markéta Štinglová
    u.a.

    Produktionsjahr: 2025
    Erstausstrahlung:

    eine Koproduktion von EPO-Film, ORF, ZDF, Czech TV

    in Zusammenarbeit mit ARTE, ORF ENTERPRISE

    gefördert von FERNSEHFONDS AUSTRIA, Filmfonds Wien, KULTURFÖRDERUNG NIEDERÖSTERREICH

    Fotos/Downloads